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Paul Ceglia, der Mann, der 84% von Facebook für sich beansprucht, liefert endlich eine Antwort auf eine der am häufigsten in diesem Zusammenhang gestellten Fragen: Wieso stellt er erst nach sieben Jahren Wartezeit seine Forderung auf?

Er erklärt das zusammengefasst damit, an den Vertrag mit Facebook-Gründer gar nicht mehr gedacht zu haben. Doch Ceglia und seine Frau sind im vergangenen Jahr als Holzhändler gescheitert und mussten nun als Ergebnis einer Klage ihre Wertsachen und Aktivposten ordnen. Sie hatten Privatkunden umweltfreundliche Holz-Pellets gegen Vorkasse verkauft, die Pellets aber nie geliefert. Jetzt ging es darum, möglichst viel Geld flüssig zu machen, um den Klägern 200.000 Dollar zurückzahlen zu können. Bei der Suche nach Barem soll der Vertrag also wieder ans Tageslicht gekommen sein.

Ansonsten bleibt Ceglia bei seiner Darstellung, dass Zuckerberg damals einen Werkvertrag angenommen hat, um gegen 1.000 Dollar Bezahlung ein Web-Projekt "StreetFax" von Ceglias damaligem Arbeitgeber "StreetDelivery.com" zu coden. Damals habe Zuckerberg ihm den Vorschlag gemacht, mit weiteren 1.000 Dollar ein zusätzliches Projekt zu finanzieren und gleichzeitig 50% der Anteile des Resultats zu erhalten. Pro Verzugstag bei der Ablieferung sollte Ceglia ein weiteres Prozent erhalten, woraus sich die heute von ihm geforderten 84% ergeben. Zuckerberg habe ihm damals sogar den Vorschlag gemacht, den CEO-Posten des Unternehmens zu übernehmen. Ein Job, den er bis heute nicht anzunehmen bereit wäre.

Allerdings stellen sich inzwischen auch für den Kläger neue Probleme. Weil Ceglia sich damals in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis befand, ist er nach Ansicht seines damaligen Arbeitgebers gar nicht im Besitz der 84% Facebook-Anteile. StreetDelivery-Firmengründer Logan Street kündigt daher nun selbst Besitzansprüche auf die Anteile an, sollte sein ehemaliger Mitarbeiter vor Gericht obsiegen. Wonach es zur Zeit allerdings nicht unbedingt aussieht, denn es gibt begründete Zweifel an der Authentizität des Vertrags.

 

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