Preispiraten Preispiraten 6.5 - der intelligente Preisvergleich!

Noch bequemer geht es nicht: Suchen Sie nach Online-Auktionen in 18 Ländern. Wir erinnern Sie per Mail oder SMS, wenn der Hammer fällt. Für den perfekten Preisvergleich suchen die Piraten zusätzlich in über 10.000 Shops nach den günstigsten Angeboten. Mit Google Maps zeigen Ihnen die Piraten, wo ihr Schnäppchen zum Verkauf steht. Dazu gibt es Testberichte und weitere Hilfen. Auch für Ihre nächste Urlaubsreise!

Testen Sie selbst auf preispiraten.de ! Selbstverständlich kostenlos.

 

Das Leipziger Unternehmen ipoque nutzt die groß angelegte Polizeiaktion gegen P2P-Nutzer vom 23. Mai (vgl. Archiv) für eine Presseinformation in eigener Sache. Das Unternehmen hat sich auf Internet-Traffic-Management und -Analyse spezialisiert und ermittelt dabei unter anderem, von welchen Anwendungen der Datenstrom genutzt wird.

Nach diesen Analysen schwankt der von P2P-Anwendungen verursachte Anteil am gesamten Datenaufkommen zwischen 50% am Tag und 80% in der Nacht. Die mit großem Pressewirbel verbundenen Maßnahmen vom Mai haben sich nach Angaben von ipoque aber nur kurzfristig auf diese Nutzung ausgewirkt. Der Anteil des P2P-Traffic sank gerade um 15%, um sich dann innerhalb von 3 Wochen wieder auf Höhe der alten Werte zu stabilisieren.

Und das, obwohl bei den polizeilichen Maßnahmen überwiegend eDonkey/eMule Nutzer betroffen waren, der mit 50% P2P-Datenanteil am häufigsten genutzten P2P-Software. Für die Leipziger bedeutet dieses Ergebnis, dass die Maßnahmen der Musikindustrie weitgehend ihr Ziel verfehlt haben, und dass der P2P-Datenverkehr in naher Zukunft sich kaum rückläufig entwickeln wird.

Das liegt allerdings auch im Interesse des Unternehmens, den die Analyse des Internet-Datenverkehrs dient hauptsächlich dem Zweck, Daten bestimmter Anwendungen auszufiltern. Also beispielsweise den Datenverkehr von P2P-Anwendungen.



Dieser Beitrag wurde gesperrt. Es kann kein Kommentar abgegeben werden.

am häufigsten aufgerufen...