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Warner Bros. und Walt Disney haben offenbar einen Testlauf einer neuen Strategie zur Bekämpfung von Piraten-Websites gestartet. Vor einem Bezirksgericht in Kalifornien haben die beiden Filmstudios aus Hollywood Klage gegen das Werbeunternehmen Triton Media eingereicht, weil es der Refinanzierung mehrerer Websites von Piraten dient.

Es handelt sich dabei keineswegs um die wirklich großen "Piratenschiffe" wie etwa ThePirateBay.org, sondern eher um kleine Schaluppen wie beispielsweise free-tv-video-online.info, supernovatube.com oder donogo.com. Doch die neun beklagten Websites sind "one-stop-shops" für den illegalen Bezug geschützter Werke und sie genügen auch, um ein Exempel zu statuieren.

Denn wenn das Bezirksgericht sich der Meinung der Kläger anschließt, dann wäre auch den größeren Websites beizukommen. Allerdings wird es wohl schwierig, aus einem Werbevertrag und den daraus resultierenden Zahlungen eine aktive Unterstützung der Urheberrechtsverletzung, oder eine strafbare "Verleitung" zur Piraterie abzuleiten. Bisher jedenfalls haben die Gerichte sich geweigert, Unternehmen wie Triton die Verantwortung für die Inhalte von Websites zuzuweisen, auf denen sie werben.

Vielmehr neigen Gerichte eher dazu, zwischen Werbeinhalten und ihrem Umfeld strikt zu unterscheiden - solange beide Seiten diese Trennung ebenfalls einhalten. Wobei die Klageschrift kein Zusammenspiel dieser Art erkennen lässt. Es gibt lediglich den Verdacht, dass Triton die rechtlichen Probleme der Websites bekannt sind. Doch darin einen Tatzusammenhang zu erkennen, ist nicht einfach - sonst hätten Warner und Disney schon früher diesen Versuch gestartet.

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