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Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat Apple-Chef Steve Jobs im vergangenen Jahr endlich eine Abrissgenehmigung für die Riesen-Hazienda erhalten, die er in den Jahren zuvor verrotten ließ. Zuvor hatte er 10 Jahre lang in dem 30 Schlafzimmer-Haus gewohnt, nachdem er es 1984 erworben hat. Jetzt kann er seine eigenen Pläne verwirklichen und die sind wohl wesentlicher bescheidener als gedacht. Gerade 450qm groß soll das neue Anwesen werden, mit nur fünf Schlafzimmern, einer Garage für drei Fahrzeuge und einem kleinen Gemüsegärtchen. Als geradezu mönchische Zelle für einen Introvertierten, der das Leben draußen nicht mit seinem Inneren in Berührung bringen will, stellt Gizmodo die Pläne dar - und schwelgt darin, in die Baupläne alles Mögliche über den Apple-Chef hineinzuinterpretieren. Es macht dem Blog und seinen Autoren augenscheinlich Spaß, die Haßliebe zu Jobs weiter zu pflegen, ihn durch die Veröffentlichung dieser Pläne auf die Palme zu treiben. Denn einerseits hat der nach dem von Gizmodo "gefundenen" iPhone G4-Prototypen und nach dem Aufbringen der Antennenprobleme des Telefons allen Grund, sich auch öffentlich über das Blog madig zu machen (vgl. Video ab 4:40). Andererseits bewundert man bei Gizmodo das Zen-hafte an Apples Top-Manager und erkennt auch an Jobs neuem "iPhone-Haus", dass es auf alles Überflüssige verzichtet. Was Gizmodo aber nicht daran hindert, den Wunsch eines Introvertierten nach Nicht-Öffentlichkeit zu ignorieren.

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