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Das Hacker-Magazin 2600.com veröffentlicht eine Blacklist der Begriffe, bei denen das neu eingeführte Google Instant sich weigert, noch vor dem Drücken des Return-Schalters eine Vorab-Ergebnisliste zu zeigen. Tippt man beispielsweise als eingeloggter Anwender "puppy" ("Hundchen") ein, so werden bis einschließlich dem y jeweils neue Ergebnisse gezeigt. Bei "bitch" ("Hündin", "Schlampe") dagegen endet die Ergebnisdarstellung beim Buchstaben h. Die bei den einzelnen Begriffen angegebenen Großbuchstaben signalisieren, ab wann die Ausgabe beendet wird. Bei einigen Worten wie beispielsweise "fuCk" endet die Ausgabe der Ergebnisse schon beim dritten Buchstaben. Die Blackliste scheint allerdings ständig überarbeitet zu werden und einige der angegebenen Worte geben inzwischen wieder Ergebnisse aus. Einige der "Stoppwörter" reagieren auch uneinheitlich. So endet die Ausgabe der Ergebnisse bei "germans are " oder "jews are " nach dem zweiten Leerzeichen. Womit wohl fremdenfeindliche Aussagen verhindert werden sollen. Bei Frauen ("women are ") oder Männern ("men are ") geht das allerdings nicht. Genauer betrachtet, kann man bei solchen Such-Anfängen sogar wieder das sonst so schnell verbotene "fuck" einbauen und erhält sogar Instant-Ergebnisse, die "fuck" enthalten. Ein weiterer Nebeneffekt dieser wirklich sonderbaren Filterung ist es, dass die Instant-Ergebnisse bei nicht gesperrten Begriffen nach Eingabe des letzten Buchstaben sich immer von jenen unterscheiden, die man erhält, wenn man Return drückt. Die Instant-Ergebnisse geben also wirklich eine andere und auch noch gefilterte Realität wieder.

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