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Moxie Marlinspike, Hacker und freischaffender Sicherheitsexperte, hat sein Firefox PlugIn "GoogleSharing" überarbeitet. In seiner bisherigen Form diente GoogleSharing als anonymer Proxy für Google-Anfragen, mit dem die Datensammelwut der Suchmaschine etwas ausgebremst werden sollte. Kritiker gaben allerdings zu Bedenken, dass damit der Proxy-Dienst statt Google die Suchanfragen der Anwender abfangen und für irgend welche Zwecke nutzen kann. In der neuen Version werden nun die Proxies für ein SSL Tunneling eingesetzt, womit erreicht wird, dass die Proxy-Betreiber die Suchen nicht mehr im Klartext sehen können. Der Kritik wurde damit die Grundlage entzogen. Wirklich bemerkenswert ist an GoogleSharing allerdings etwas ganz Anderes: Die im Januar vorgestellte Browser-Erweiterung hat vergleichsweise großes Interesse in der Fachpresse erweckt, wurde bisher aber nur 114.000 Mal geladen. Zum Vergleich: AdBlock Plus, das populärste Firefox-PlugIn, wird 662.000 Mal geladen - und zwar pro Woche. Downloads sind dabei keineswegs mit aktiver Nutzung gleichzusetzen. Die Mozilla Foundation gibt dazu an, dass den bisher 2,14 Milliarden geladenen Add-ons gerade 131 Millionen aktive Add-ons gegenüberstehen. Grob gerechnet werden also nur 5% der geladenen PlugIns auch genutzt. Die tatsächliche Nutzerschaft von GoogleSharing umfasst damit aller Wahrscheinlichkeit nach nur einen Bruchteil der ohnehin schon kleinen Download-Schar. Das lässt darauf schließen, dass öffentliche Aufmerksamkeit und tatsächliche Relevanz der Erweiterung in keinem Verhältnis stehen. Oder anders ausgedrückt: Über den Schutz vor der Datenkrake Googe wird zwar gerne debattiert, aber die konkrete Notwendigkeit zur Sicherhung des Datenschutzes wird nur von einer verschwindend kleinen Minderheit erkannt. Man könnte meinen, der Bedarf der Öffentlichkeit an Datenschutz sei ein von den Medien geschaffenes Trugbild.

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