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Trotz der Klage Microsofts wegen der angeblichen Verletzung von Patenten zeigt sich Sanjay Jha, Motorolas Leiter der Mobilfunksparte, bereit, mit Microsoft zu kooperieren. Etwa, wenn es um den Einsatz von Windows Phone 7 auf Motorola-Geräten geht. Allerdings müsse das Angebot des Klägers "bestechend" sein, meint Jha in einem Interview weiter. Er sei ansonsten wegen der Klage Microsofts "nicht übermäßig erschüttert", so etwas sei Teil des Geschäfts. Auch wenn er es vorgezogen hätte, die Angelegenheit ohne Rechtsstreit zu klären. Ansonsten werde man nun alle Optionen prüfen, meint Jha und weist nebenbei darauf hin, dass bei der geplanten Entwicklung von Set-Top-Boxen für Fernsehgeräte etwa 20.000 der insgesamt 40.000 Motorola-Patente beteiligt sein werden. Ein Hinweis, der vermutlich ebenfalls als Seitenhieb auf die Klage Microsofts zu sehen ist, in der es um neun verletzte Patente geht. Ansonsten erklärt der Motorola-Mann, dass er bei der Übernahme des Mobilfunkgeschäfts im Jahr 2008 bereit war, Microsofts mobile Software ebenso zu benutzen wie Googles Android. Microsoft-Chef Steve Ballmer sei damals der Erste gewesen, der ihn angerufen habe. Doch Microsoft habe es nicht geschafft, im vergangenen Jahr ein neues, mobiles Betriebssystem auf die Beine zu stellen. Deswegen habe man sich für die exklusive Unterstützung Androids entschieden: "Wenn wir 2009 kein Smartphone geliefert hätten, wäre es unser Ende gewesen".

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