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Mit großer Skepsis berichtet Reuters über Steve Ballmers neueste Ankündigung. Der Microsoft-Chef hat gestern an der London School of Economics vor Studenten, Mitarbeitern und Journalisten erklärt, dass in diesem Jahr zum Weihnachtsfest endlich die lang erwarteten Slate-Rechner Microsofts zu sehen sein werden. Um es im Stil der Agenturmeldung zu sagen: Das heißt nicht, dass man sie dann auch kaufen kann. Tatsächlich hat Ballmer etliche Male die Erwartungen des Publikums und der Aktionäre enttäuscht. Im Januar kündigte er beispielsweise ein Slate Notebook an, das von Hewlett Packard entwickelt wird. Doch HP stellte die Entwicklung wenige Monate später ein. Einerseits wegen diverser Probleme mit Windows 7, insbesondere den Stromverbrauch betreffend. Andererseits vermutlich auch wegen eigener Pläne des Herstellers, der damals gerade Palm und damit das auf Linux basierende WebOS übernommen hatte. Nichtsdestotrotz kündigte Ballmer im Juli wieder Slate-Rechner auf Basis von Windows 7 an und nannte wiederum HP als einen der Hersteller. Kurz zuvor hatte Microsoft den Verkauf des gerade erst vorgestellten Kin-Telefons mangels Interesse der Kundschaft wieder eingestellt. Obwohl das Kin als bisheriger Höhepunkt der mobilen Aktivitäten des Software-Herstellers in diesem Jahr gelten kann. Große Hoffnungen werden jetzt zwar wieder in die für kommende Woche angekündigte Vorstellung von Windows Phone 7 gesetzt. Doch zugleich verdirbt Microsoft die Beziehungen zu Motorola, einem der aussichtsreichsten Gerätehersteller, indem man wegen der Verletzung von Patenten klagt. Das alles kann nicht das Vertrauen in Ballmer steigern, wenn dieser nun wieder davon spricht, dass man zu Weihnachten ein Slate "sehen" wird. Man wäre optimistischer, wenn Microsoft möglichst bald ein mobiles Betriebssystem präsentieren könnte, das auch nur halbwegs dem Vergleich zum iOS oder Android standhält. Die Ansprüche sind inzwischen ja schon deutlich gesunken. Wenn das Ballmers Ziel war, hat er es erreicht.

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