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Erfreulich objektiv und ohne Selbstlob gibt Google die Zahl der Einsprüche bekannt, die seit April von besorgten Anwendern wegen der Veröffentlichung von Bildern bei Street View eingereicht wurden. Insgesamt 244.237 Einsprüche sollen es gewesen sein, was auf Grundlage von Zahlen des Statistischen Bundesamtes etwa 2,89% aller Haushalte Deutschlands entspricht.

Allerdings dürfte es dabei nicht bleiben. In den vergangenen Monaten hatten wohl aufgrund der Medienberichte insbesondere die Bewohner der 20 größten Städte Deutschlands Einspruch eingelegt. Denn Bilder dieser Städte sollen demnächst zum Start von Street View in Deutschland zuerst veröffentlicht werden. Und die Bewohner dieser Städte wurden auch gezielt angesprochen, als erste das Widerspruchsverfahren zu nutzen. Außerdem wird es auch in Zukunft noch möglich sein, vor der Veröffentlichung bei Street View beziehungsweise nachträglich eine Entfernung des eigenen Wohnhauses zu verlangen.

Zunächst einmal scheint man sich bei Google Deutschland allerdings darauf vorzubereiten, dass es beim Start von Street View wieder Ärger geben wird. Denn im offiziellen Blog der Suchmaschine wird darauf hingewiesen, dass es bei der Unkenntlichmachung von Bildern zu Fehlern gekommen sein kann. Etwa, weil bei Einsprüchen nicht das richtige Haus identifiziert werden konnte. Das muss nicht unbedingt an Google liegen, sondern kann auch ein Problem fehlerhafter Beschreibungen gewesen sein. Doch bei Google weiß man schon, wer in solchen Fällen die Kritik einstecken muss.

 

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