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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

GigaOm will von Personen aus dem engeren Umfeld der europäischen Mobilfunkunternehmern erfahren haben, dass Apple mit seinem iPhone einen Strategiewechsel plant. Man beabsichtigt, ein Ziel zu erreichen, das Google mit dem Nexus One verpasst hat: Den Online-Verkauf eines Mobilfunktelefons unter Ausschaltung der Mobilfunk-Branche in der Rolle des Mittelmanns.

Das soll durch die Zusammenarbeit mit Gemalto gelingen, einem Hersteller von SIM-Karten. Die von Gemalto entwickelten Karten würden es dann möglich machen, dass ein iPhone-Käufer seinen Mobilfunk-Vertrag in Apples App-Store zusätzlich zum Gerät erwirbt. Und nicht wie bisher das Gerät als subventionierte Dreingabe zu einem Mobilfunkvertrag.

Sofern die Mobilfunkunternehmen - und sei es zum Einstieg ein einziges - dazu bereit sind, dieses Modell zu unterstützen, könnte diese Strategie aufgehen. Verschiedene französische Carrier sollen Apple in den vergangenen Wochen in dieser Angelegenheit ihre Aufwartung gemacht haben.

Wobei bei diesen Plänen Apples auch eine Rolle spielen soll, dass das iPhone längst seine Exklusivität in Europa verloren hat. Diese Einschätzung wird auch dadurch gestützt, dass Apple den Verkauf von Geräten ohne SIM-Lock auf Deutschland ausgeweitet hat. Als Massengerät ist es einfacher, das iPhone ohne Zwangsverträge mit Mobilfunkunternehmen zu verkaufen. Über den im App Store aktivierten Mobilfunkvertrag können mit jedem Vertragspartner Umsatzbeteiligungen vereinbart werden.

 

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