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Die Sammelklage wegen Google der Datenschutzverletzungen bei der Einführung von Google Buzz wird mit einer Schlichtung eingestellt, nachdem nun auch das Gericht diesem Vorgehen zugestimmt hat. Die Bedingungen der Schlichtung wurden bereits im September vereinbart, Änderungen an diesen Vereinbarungen sind keine erkennbar.

Es bleibt damit bei der Gesamtsumme von 8,5 Millionen Dollar, die Google zu zahlen hat. Von dieser Summe wird allerdings kein Dollar an die "Class" fließen, also an die zur Klage berechtigten Buzz-Nutzer. Sie haben keinen finanziellen Schaden erlitten und erhalten daher auch keine Kompensation. Allerdings werden aus diesem Topf die Gebühren, die Anwaltskosten, die sonstigen Ausgaben der Klägerseite sowie die "Incentive Awards" gezahlt, also die "Belohnung" für die individuellen Kläger. .

Das verbleibende Geld soll dann wiederum an Organisationen fließen, die sich dem Schutz der Privatsphäre von Verbrauchern verschrieben haben. Unterm Strich hat Google damit die Klage ohne Anerkennung einer Schuld und ohne Nachweis einer Rechtsverletzung abgewendet. Und das zu Kosten, die das Unternehmen kaum überfordern werden.

 

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