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04. November 2010
Posted in Internet News
Das amerikanische Verbraucher-Blog The Consumerist berichtet über eine befremdliche, aber dennoch sehr interessante Feststellung eines Informanten. Dieser hat sich bei dem Finanzunternehmen Capital One online über Kredit-Konditionen informiert und konnte dabei erstaunt beobachten, dass die angegeben Zinsen variierten - je nachdem, welchen Browser er benutzte.
Die höchsten Zinsen (3,5%) wurden verlangt, als er die Abfrage über eine Beta-Version des Firefox 4 startete. Mit Opera wurden ihm 3,1% angeboten, mit Safari 2,7% und mit Google Chrome hätte er seinen Neuwagen mit nur 2,3% Zinsen finanzieren können. Den Explorer hat er leider nicht getestet, doch andere Personen bestätigen seine Beobachtungen bezüglich der Varianz.
In den Kommentaren erklärt eine (vorgebliche) ehemalige Mitarbeiterin von Capital One, dass bei der Einschätzung des Risikos und der Einkommenssituation des Antragsstellers der jeweils benutzte Browser eine bedeutsame Variable darstelle. Eine absurd klingende Erklärung, die man gerne auf den ersten April vordatieren möchte. Doch auch bei US-Banken ist es teilweise nicht unüblich, es beim Scoring der Kunden etwas zu übertreiben. Warum also sollte der Browser nicht auch aufgrund irgendwelcher undurchsichtiger Vorstellungen als Prädiktor bei der Berechnung einfließen?
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