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Google lässt nach Darstellung von techCrunch den "Krieg" mit Facebook weiter eskalieren. Eine recht martialische Beschreibung für eine kleine Änderung an den Nutzungsrichtlinien für Googles API. Doch diese Änderung scheint schon an die Adresse Facebooks gerichtet.

Die Einführung von Punkt 5.8 der "Terms of Service", in dem es konkret um die Benutzung der Contacts DATA API geht, schreibt jedem Benutzer dieser API vor, die eigenen Nutzerdaten ebenso schnell und leicht zugänglich zu machen, wie Google es mit seiner API tut. Doch das hat Facebook als Benutzer der Google API bisher nicht getan. Die fragliche API kommt etwa zum Einsatz, wenn neue Facebook-Benutzer die Möglichkeit erhalten, ihre bisherigen Kontakte aus Google Mail bei Facebook zu importieren. Sie geben dann einmalig ihre Mail-Adresse und Password an, Facebook erledigt dann mit Hilfe der API den Rest.

Nur ist das aus Sicht Googles ein höchst einseitiges Geschäft, denn Facebook liefert umgekehrt keine vergleichbare Möglichkeit des Daten-Exports. Darum soll Facebook künftig auch keine Daten von Google mehr importieren können. Doch wird Facebook-Gründer Mark Zuckerberg deshalb nun schlaflose Nächte durchleiden? Vermutlich eher nicht, denn diese "Eskalation des Kriegs" kommt so spät, dass Facebook kaum mehr eine Auswirkung davon spüren wird.

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