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Google bezieht in dem Grenzkonflikt zwischen Nicaragua und Costa Rica Position. Der Grenzverlauf zwischen beiden Ländern am San Juan River, wie er bei Google Maps und Google Earth angegeben wird, ist falsch. Die Nicaraguaner haben das Gebiet auf der Westseite des Flusses zu Unrecht besetzt.

Die Suchmaschine will nun mit dem nächsten Update beider Dienste den Fehler korrigieren. Wie es dazu kommen konnte, lässt Google offen. Allerdings verweist das Unternehmen darauf, dass der Grenzkonflikt an genau dieser Stelle bereits seit fast 200 Jahren schwelt, und dass schon US-Prasident im Jahr 1888 von den Streitenden als Schlichter hinzugezogen worden war. Das ist interessant, erklärt aber wie gesagt den Fehler nicht. Gesichert ist damit auch nicht, dass Nicaragua seine Soldaten von dem besetzten Flussufer abziehen wird.

Schon vor Jahren sorgte ein Patzer bei Google Maps für Verärgerung. Damals wurde ein chilenisches Dorf dem Nachbarn Argentinien zugeschlagen. Auch dieser Fehler wurde mittlerweile korrigiert - bei Google versteht sich.

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