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Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat erstmals bestätigt, dass der Stuxnet-Wurm das Atomanreicherungs-Programm seines Landes behindert hat. Wörtlich meinte der, "Sie hatten Erfolg damit, uns Probleme mit einigen unserer Zentrifugen zu verschaffen, nachdem sie diese Software auf elektronischen Teilen installiert haben. Sie haben schlechte Dinge gemacht. Glücklicherweise haben unsere Experten das entdeckt und jetzt sind sie nicht mehr in der Lage, das nochmal zu tun".

Wer die Hintermänner dieses mutmaßlichen Angriffs auf die Uran-Anreicherung des Iran sind, ist bis heute unbekannt. Doch für Ahmadinejad steht fest, dass es sich bei den Angreifern um "westliche Regierungen und das zionistische Regime" handelt. Seine Angaben zum Stuxnet-Wurm erfolgten denn auch in Zusammenhang mit einer Pressekonferenz, bei der es um um die Bombenanschläge der letzten Tage gegen zwei iranische Nuklearwissenschaftler ging. Auch hier vermutet Ahmadinejad den Einfluss des Westens und Israels.

Welchen Schaden Stuxnet konkret angerichtet hat, bleibt auch nach Ahmadinejads Bekanntgabe unklar. Die UN-Atombehörde IAEA ("International Atomic Energy Agency") berichtet jedenfalls, dass die Zahl der funktionierenden Zentrifugen im Laufe des Jahres stetig abgenommen hat. Experten führen das aber auf einen Mix aus Fehlern bei der Entwicklung und auf mögliche Sabotage-Akte zurück.

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