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08. Dezember 2010
Posted in Internet News
Anlässlich der LeWeb-Konferenz in Paris hat Paypals "Vice President of Platform", Osama Bedier, zu der von seinem Unternehmen am 4. Dezember verhängten Sperre für Wikileaks-Spenden Stellung bezogen. Nach seiner Darstellung war an der Entscheidung von Paypals "Aacceptable Use Policy Group" nicht zu rütteln. Nachdem das US-Außenministerium in einem Schreiben vom 27. November mitgeteilt hatte, dass die Handlungen von Wikileaks und von Julian Assange nach US-Recht als rechtswidrig zu betrachten sind, war gar keine andere Entscheidung mehr möglich.
Eine scheinbar nachvollziehbare Begründung, die dem Muster "wir hatten unsere Befehle" folgt. Allerdings lässt die Begründung außer acht, dass die illegale Handlung beispielsweise darin bestand, Dokumente zu veröffentlichen, die illegale Handlungen des US-Außenministeriums aufdeckten. Denn laut den Cables hatte Außenministerin Hillary angeordnet, führende Mitarbeiter der Vereinten Nationen rechtswidrig zu überwachen, zu belauschen. Selbst vor dem UN-Generalsekretät machte die Anordnung nicht halt, wie der Guardian bereits am 2. Dezember berichtete. Doch darüber wurde Paypals Acceptable Use Policy Group wohl nicht hinreichend informiert.
Auch zu den Denial-of-Service Angriffen, mit denen anonyme Hacker es Firmen wie Paypal, Postfinance und Mastercard "heimzahlen" (Operation Payback) wollen, dass sie die Wikileaks-Unterstützung verweigern, hat Bedier ein paar Worte zu sagen. Bedenken verschaffen ihm diese Angriffe demnach nicht. Denn Paypal ist eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit und daher sei es auch immer ein Angriffsziel für Hacker. Die aktuellen Angriffe machten da keinen Unterschied.
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