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10. Dezember 2010
Posted in Internet News
Das inzwischen von AOL aufgekaufte IT-Blog techCrunch, immer gut für die kleine, versteckte PR-Meldung zwischendurch, hat mal wieder von einem geheimen Informanten aus dem Hause Google einen Screenshot erhalten. Der Screenshot zeigt angeblich Googles geheimes Sozialprojekt "Google +1", mit dem die Suchmaschine den ganzen social Networks endlich etwas entgegen setzen kann.
Im Screenshot stellt sich das früher als "Google Me" bezeichnete Google +1 als eine Art sozialer Toolbar dar, der über einer Google News-Seite steht. Diese zusätzliche Funktionsleiste wird wohl bald auf allen Google-Seiten zu finden sein und zeichnet sich vor allem durch einen "Share" Button aus, wie man von allen möglichen anderen Diensten auch kennt.
Auffällig ist allerdings, dass der Balken auf der linken Seite, wo sonst die Schnellverweise auf die Web-Suche, Bildersuche, Google Mail etc. zu finden sind, auch einen Reiter "Loop" enthält. Sollte stimmen, was techCrunch zu diesem Element zu sagen hat, dann verbirgt sich dahinter ein eher flexibles, sich anpassendes Konzept der sozialen Umgebung.
Die Wortwahl "Loop" erklärt sich durch die Redewendung "to keep somenone in the loop", "jemanden auf dem Laufenden zu halten". Ist jemand "in der Loop", so wird er vom Google-Nutzer auf dem Laufenden gehalten. Ist er nicht in der Loop, so wird er auch nicht behelligt. Die Loop (Schleife, Kreislauf etc.) ist also nicht anderes als die soziale Gruppe, doch sie ist offenbar nicht so formal verbindlich wie beispielsweise die "Freundschaften" bei Facebook und Co., wo es zwar leicht fällt, sich mit jemandem anzufreunden, wo aber das "Entfreunden" zu einem Drama ausarten kann.
Wenn Googles Loop weniger stark formalisiert sein soll, dann ist damit damit zu rechnen, dass Google selbst die Mitglieder der Loop bestimmt. Mit Algorithmen, die die soziale Nähe berechnen und auch unterschiedliche Gruppenzugehörigkeiten bestimmen können, sammelt Google ja schon seit einiger Zeit Erfahrungen. Wenn nun aber ein erster Screenshot bei techCrunch erscheint, dann dürften die ersten Tests "in the wild" auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
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