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Mit einem Maximum von 44 Jahren Haft muss ein 45 Jahre alter Mann aus Minnesota nach einem ungewöhnlichen Nachbarschaftsstreit rechnen. Er hatte sich Zugang zum Funknetzwerk seines verhassten Nachbarn verschafft und über gefälschte Mail-Konten unter anderem Morddrohungen an den US-Präsidenten verschickt.

Der Streit nahm wohl seinen Auftakt, als der Nachbar den damals vier Jahre alten Sohn auf den Arm nahm und küsste. Die Eltern fanden das "gruselig", informierten die Polizei und hielten seither Abstand zu ihrem Nachbarn. Der aber schmiedete Rachepläne, knackte den geschützten WLAN-Zugang und richtete mehrere falsche Mail-Konten im Namen des Nachbarn ein.

Von diesen Mail-Konten verschickte er Briefe an den Arbeitgeber und an Kollegen des Nachbarn, die teilweise verbale Obszönitäten, teilweise auch ein Kinderporno enthielten. In anderen Mails beklagte er sich bei der Kanzlei des Nachbarn - verstellt als Frau - über sexuelle Übergriffe seines Todfeindes. Außerdem schickte er mehrere Morddrohungen an Politiker bis hin zum US-Präsidenten, vergaß aber nie, diese Schreiben im Namen seines Nachbarn und seiner Ehefrau zu unterzeichnen.Er verfolgte offensichtlich das Ziel, seine Nachbarn mit diesen Schreiben zu belasten.

Nach einer Anzeige wurde sein Haus durchsucht und auf seinen Rechnern sowie auf Datenträgern fanden sich vielfach Beweise, dass er die Mail-Konten eingerichtet und den Internet-Zugang seines Nachbarn benutzt hat.

Jetzt muss er sich auf eine vermutlich harte Bestrafung einstellen, wobei alleine die Verbreitung von Kinderpornographie mit Haftstrafen von bis zu 20 Jahren geahndet werden kann. Schon der Besitz von Kinderpornographie wird mit bis zu 10 Jahren bestraft. Für die Morddrohung an den Präsidenten käme er mit einer Maximalstrafe von 5 Jahren vergleichsweise glimpflich davon.

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