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Auch in den USA tritt das Thema "Tracking" zunehmend in den Vordergrund. Nachdem im Dezember Kongressabgeordnete über ein Gesetz zur Regelung der site-übergreifenden Anwender-Verfolgung diskutiert haben, stellen nun sowohl die Mozilla Foundation als auch Google erste konkrete Schritte vor, mit denen das Tracking auf Anwender-Ebene kontrolliert werden kann. Auch ohne gesetzliche Regelung.

Der Vorschlag der Mozilla-Stiftung ist es dabei, dass Firefox über einen neu einzuführenden HTTP-Header der jeweils besuchten Website mitteilt, dass kein Tracking erwünscht ist. Bei der gestern von Google vorgestellten Chrome-Erweiterung "Keep my Opt-outs" werden dagegen Cookies eliminiert, die mit der personalisierten Darbietung von Werbeanzeigen zu tun haben.

Womit in beiden Fällen klar sein dürfte, dass die Effizienz der vorgestellten Lösungen von der Bereitschaft der Websites beziehungsweise der werbetreibenden Industrie zur Kooperation abhängig ist. Doch es handelt sich wie gesagt um den Versuch, einer staatlichen Regulation durch Maßnahmen der Selbstregulation zuvorzukommen. Von daher ist es legitim, (hoffend) auf eine Zusammenarbeit mit der Werbeindustrie zu setzen. Zumal es im Fall von Google Chrome sehr leicht zu einer Abstimmung mit dem Werbeunternehmen Google kommen dürfte. Das erst recht, weil das vorgesehene Cookie-Verfahren es vermutlich nicht verbietet, die bei Google eingeloggten Chrome-Anwender weiter zu überwachen.

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