Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
23. Februar 2011
Posted in Internet News
Apple hatte die Latte für seine mobiles Werbenetzwerk zunächst sehr hoch angesetzt: Mindestens 1 Million Dollar mussten die Teilnehmer locker machen, um ihre Werbung auf dem iPhone zeigen zu dürfen. Doch jetzt soll diese Hemmschwelle abgebaut werden, man kürzt den Mindest-Etat auf die Hälfte.
Apple bestätigt diese Änderung gegenüber AllThingsDigtal, doch eine nachvollziehbare Erklärung wird nicht geliefert. Immerhin sollen die bisherigen Werbekunden zu 100% ihre Aufträge erneuert haben. Und es waren beachtliche 60 Kunden, die auf den iPhones für ihre Marken geworben haben. Doch wie das Tochter-Blog des Wall Street Journal weiter berichtet, waren die "Füllraten" ("fill rates") der mobilen Werbung Anfang des Jahres rückläufig geworden.
Das heißt, die zur Verfügung stehenden Werbeplätze konnten in geringerem Maß als zuvor mit Werbung gefüllt werden. Dies vor allem zur Enttäuschung von rein werbefinanzierten Apps, die zuvor sehr gute Ergebnisse mit den iAds erzielt haben sollen. Der App-Entwickler Pinger.com soll beispielsweise Dank den iAds seine Einnahmen von 20.000 Dollar im August 2010 auf 1,5 Millionen im Dezember erhöht haben können.
Doch das ist offenbar auch darauf zurückzuführen, dass die Kosten der iAds-Werbung recht hoch angesetzt worden sind. In dem System, das sowohl die Zahl der Einblendungen als auch die Interaktion mit der Werbung erfasst, sind Tausenderpreise von bis zu 60 Dollar möglich. Das liegt weit über den sonstigen Werbepreisen und man darf gespannt sein, ob Werbekunden auf Dauer bereit sind, solche Preise zu zahlen.
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