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28. Februar 2011
Posted in Internet News
Einen bitteren Einblick in die Realität des Cloud Computing haben einige tausend Benutzer von Google Mail an diesem Wochenende erhalten. Versehentlich und ohne Vorankündigung wurden ihre Konten in den Auslieferungszustand zurückgesetzt. Was zunächst einmal bedeutet, dass die Mails dieser Personen von Googles Servern verschwunden sind.
Die einzigen Mails, die noch im Postfach blieben waren die Begrüßungs-Mails des Dienstes, denn die Konten wurden vom System offenbar wie neu eingerichtete Accounts behandelt. Das berichtet das AOL-Magazin Engadget unter Berufung auf Stellungnahmen von Google, die man aber im offiziellen "Gmail Blog" (nicht zu verwechseln mit dem deutschen gmail.de) ebenso vermisst wie im Twitter- oder Facebook-Konto von Google Mail.
Inzwischen gibt Engadget stellvertretend für Google bekannt, dass nur 0,29% aller Konten von dem Problem betroffen sind, was immerhin 150.000 Konten entsprechen dürfte. Außerdem lieferte das Unternehmen dem Technik-Blog "vielversprechende aber schrecklich vage" Informationen darüber, wie man die Probleme wieder beheben will. Dabei schreibt Google in der eigenen Privacy Policy, dass es geraume Zeit dauern kann, bis gelöschte Mails von den aktiven Servern verschwinden können, und dass diese Mails im Backup-System verbleiben können.
Bisher scheint es aber Probleme zu bereiten, dieses Backup-System zu aktivieren.
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