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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Google hat die Zahl der Konten, die von den gestrigen Problemen betroffen waren, nochmals nach unten korrigiert. Statt 150.000 Konten wie zuletzt berichtet, waren es nur 38.000. Inzwischen hat man sich auch dazu durchgerungen, im Google Blog eine kurze offizielle Stellungnahme abzugeben.

Der wohl schwierigste Punkt ist es dabei zu erklären, wie es zu den leergeräumten Konten kommen konnte und wieso es so schwierig ist, die verschwundenen Daten wiederherzustellen, wenn doch Google nach eigenen Angaben "mehrere Kopien der Anwenderdaten in unterschiedlichen Rechenzentren" speichert? Das Unternehmen erklärt das mit einem Software-Update, das für den Datenverlust bei 0,02% aller Konten verantwortlich war - und zwar auch die auf verschiedenen Servern abgelegten Kopien.

Die verlorenen Daten der betroffenen Konten müssen daher aus den Bandaufzeichnungen rekonstruiert werden, die als Backup angelegt werden. Ein zeitaufwändiger Prozess, der aber erklärt, warum die Wiederherstellung der Daten so lange dauert. Es beruhigt auch zu hören, dass die Google Mail-Konten durch ein konventionelles Backup-Verfahren gesichert werden. Denn der Schaden durch das Software-Backup hätte noch weitaus mehr Konten betreffen konnten. Nur weil das Update umgehend gestoppt wurde, konnte der Schaden begrenzt bleiben.

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