Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
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02. März 2011
Posted in Internet News
Der Fall Anonymous vs. HBGary hat ein Nachspiel: Aaron Barr, der CEO des Sicherheitsunternehmens, wirft das Handtuch. Er hat kündigt, um sich um seine Familie zu kümmern und um seine angeschlagene Reputation wiederherzustellen.
Barr hatte der Financial Times ein Interview gegeben und darin großspurig Behauptungen über seine Recherchen gegen Anonymous aufgestellt. Daraufhin startete eine "Anonymous Operation" gegen das Unternehmen. Mit dem "Erfolg", dass zehntausende von Unternehmsn-Mails veröffentlicht wurden, die unter anderem Einblick in die schmutzigen Tricks des Unternehmens und seiner Partner lieferten. Der Bank of America wurde beispielsweise angeboten, falsche Dokumente zu fabrizieren. Auch die Glaubhaftigkeit von Wikileaks sollte mit Hilfe falsche Dokumente untergraben werden, während Mails der US-Handelskammer den Eindruck erwecken, dass ähnliche Praktiken auch dort der Diskreditierung von Gewerkschaften und anderen Kritikern dienten.
Dass Hacker von Anonymous dann auch noch Barrs Twitter-Konto knackten und seinen iPad aus der Ferne in den Ausliefrungszustand zurückversetzten, waren da nur noch unterhaltsame Begleiterscheinungen.
Ob Barrs Rücktritt hilft, die Folgen dieser Angriffe für sein Unternehmen abzumildern, sei dahingestellt. Inzwischen haben mehrere Abgeordnete des US-Kongresses den Antrag gestellt, die Kooperation zwischen der Handelskammer und der Anwaltskanzlei der Bank of America einerseits sowie HBGary und seinen Partnerunternehmen andererseits von einem Untersuchungsausschuss überprüfen zu lassen.
Die aufgrund einer fahrlässigen Passwort-Politik (doppelte Passwort-Nutzung) öffentlich gewordenen Mails werden dabei sicher noch einmal eine Rolle spielen.
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