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Apple und Microsoft schenken sich im Streit um Apples Markenantrag für "App Store" wahrlich nichts. Nachdem Apple in seiner letzten Erwiderung (etwas weit hergeholt) an Microsofts Kampf um die generische Marke "Windows" erinnert hat, greift jetzt Microsoft ebenfalls in die Trickkiste. In einem kurzen Antrag wird gefordert, Apples Erwiderung aus dem Protokoll zu streichen. Der Grund: Das Schreiben ist um sechs Seiten zu lang ausgefallen und in einer zu kleinen Schriftgröße gedruckt.

Argumente, die lächerlich scheinen, doch sie sollen die juristisch vorgebildeten Autoren von Apples Erwiderung vermutlich ins Mark treffen. Die Zahl der Seiten sowie die benutzten Formatmerkmale wie etwa die Zahl der Anschläge oder die benutzte Schriftgröße werden von vielen US-Behörden standardisiert und die Antragsteller müssen sich an diese Vorgaben halten. Es ist nicht zu tun, ist im Grunde ein Anfängerfehler und genau das müssen sich Apples Anwälte jetzt vorwerfen lassen.

Dass Apple damit nebenbei der Vorwurf gemacht werden kann, sich nicht auf den Kern des Problems konzentriert zu haben, ist aus Sicht Microsofts ein hübscher Nebeneffekt. Süffisant fordert Microsoft in seinem neuesten Antrag dann auch, dass doch bitte keine neuen Themen oder Argumente in die Diskussion einführen möge. Selbstverständlich verzichtet man auch nicht darauf, für den Gegner um Gnade zu bitte. Man möge Apple doch bitte einen zeitlichen Aufschub gewähren, um eine regelkonforme Erwiderung zu formulieren.

Das wäre ein richtig netter Zug, wenn Microsofts Hinweis auf die Formalien ihn nicht notwendig gemacht hätte.

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