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16. März 2011
Posted in Internet News
Seit wenigen Tagen wird das Apple iPad 2 in den USA verkauft und schon machen sich die professionellen Keffeesatzleser an die ersten Analysen des Verkaufsstarts. Viel Beachtung fand dabei das Ergebnis der "Analyst Firm" Piper Jaffray, die nach "Gesprächen" mit 236 Käufern zu dem Ergebnis kam, dass 70% der Geräte an Personen gingen, die zuvor noch kein iPad besaßen. Dieses Ergebnis und seine Aussagekraft lassen sich aber hinterfragen. Erst recht nach einer interessanten Beobachtung der New York Post.
Aus einer relativ kleinen Stichprobe auf alle Käufer des neuen Gerätes zu schließen, ist alleine schon kritisch. Immerhin wurden in den ersten drei Tagen vermutlich schon über 600.000 Geräte verkauft. Ein Problem ist dabei aber auch, dass in den amerikanischen Apple Stores üblicherweise zum Verkaufsstart neuer Geräte viele "Scalper" unterwegs sind. Zwischenhändler also, die das lange Warten auf sich nehmen, um die begehrten Geräte dann mit Aufpreis an andere Interessenten zu verhökern.
In diesem Zusammenhang machte das Boulevard-Blatt die Beobachtung, dass beim Verkaufsstart des iPad 2 in New York außergewöhnlich viele chinesische Scalper am Werke waren. Der Bericht spricht von alleine 200 "Asiaten", die in der Schlange vor einem Apple Store an der Fifth Avenue stehend von ihren Auftragsgebern mit Geld versorgt wurden, um jedes nur greifbare iPad zu erwerben. Angeblich werden die Geräte nach China verfrachtet, wo sie zum doppelten Preis und mehr an den Mann gebracht werden. Denn in China wird das iPad 2 noch nicht verkauft, aber es gibt genügend potente Kaufinteressenten für das Gerät.
Leider scheint diese Zielgruppe den Umfragen des Analysten Piper Jaffray entgangen. Oder, sie sind auch Teil der Gruppe, die "zuvor noch kein iPad besaßen". Allerdings müssten ihre Angaben dann ergänzt werden, denn die Scalper werden auch nach dem Kauf eines iPad typischerweise nicht im Besitz der Geräte bleiben. Ebenso ist es unwahrscheinlich, dass die Geräte bei ihrer Rückkehr nach China von einem Arbeiter gekauft werden, der die iPads zuvor im Auftrag von Apple zusammengebaut hat.
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