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17. März 2011
Posted in Internet News
"Eher zufällig" sind die Android News nach eigenen Angaben über den URL www.amazon.com/apps gestolpert und haben dort überraschenderweise einen App Store beziehungsweise einen Marketplace für Android-Apps vorgefunden.
Die Funktionalität des Shops war zwar noch nicht gegeben, dafür waren Preisangaben zu finden. Und die lassen darauf schließen, dass Amazon einige der Anwendungen billiger anbieten wird als Google. Womit sich eine neue interessante Facette des Streits um die Konzepte "geschlossener Markt" (Apple iTunes) vs. "offener Markt" (Google Android) ergibt. Die von Apple-Chef Steve Jobs kritisierte "Fragmentierung" des Android-Markts scheint die Option zu beinhalten, die Preise für Anwendungen über den freien Wettbewerb zu regeln. Eine für Apple bislang noch weitgehend unbekannte Vorstellung.
Doch Amazon kopiert hier ein Modell, das der Buchhändler auch schon bei der Einführung seines MP3-Downlods anwandte: Man verkaufte die Musikstücke einfach günstiger als zu Apples damaligen Einheitspreisen von 99 Cent.
Eine andere Frage ist es, ob Amazon wirklich daran interessiert ist, jede nur denkbare Android-Anwendung in seinen neuesten Bauchladen aufzunehmen. Wie wird man es beispielsweise mit Software halten, mit der ein Nook-Buchlesegerät des Konkurrenten Barnes & Noble in einen preiswerten Tablet-PC verwandelt werden kann? Ob Amazon das zulassen wird, wo dadurch doch das Nook zu einem wesentlich interessanteren Gerät als das Kindle wird?
Vermutlich ja, denn die von Jobs verdammte Fragmentierung des Android-Systems bietet auch die Möglichkeit, Amazons Kindle-Anwendung auf dem Nook von Barnes & Noble zu benutzen. Fragmentierung beziehungsweise der freie Wettbewerb hat also auch seine Vorteile.
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