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Bei einem runden Tisch, zu dem der britische Kommunikationsminister Ed Vaizey Internet-Unternehmen, Medien, Verbraucherverbände sowie Internet Service Provider eingeladen hatte, warnte der Web-Erfinder Sir Tim Berners-Lee die ISPs vor der Einführung eines Zweiklassen-Netzes, beziehungsweise eines Internets der zwei Geschwindigkeiten.

Für Berners-Lee ist es ein Grundprinzip des Internet, dass "jeder Kunde in der Lage sein sollte, jeden Dienst zu benutzen und jeder Dienst sollte in der Lage sein, jeden Kunden zu erreichen (...) Das Netz konnte genau deshalb so schnell wachsen, weil wir es mit zwei verschiedenen Märkten zu tun haben, einem für die Konnektivität und einem Markt für Inhalte beziehungsweise Anwendungen".

Die britische Diskussion ist ein Ausdruck für die in Europa allgemein wachsenden Begehrlichkeiten der Provider, von Internet-Unternehmen zusätzliche Gelder einzufordern, wenn sie ihre Daten bevorzugt übertragen sehen wollen. Begründet wird diese Forderung damit, dass Angebote wie das Internet-Fernsehen der BBC (iPlayer) oder die Video-Übertragungen von YouTube über Gebühr datenintensiv sind. Daher will man angeblich von diesen Anbietern Zahlungen verlangen.

Allerdings wird damit zwangsläufig ein Zweiklassen-Netz entstehen, in dem es eine Überholspur für zahlende Kunden und eine Kriechspur für die sonstigen Anbieter gibt. Dass dabei nicht nur das hohe Datenaufkommen eine Rolle spielt, zeigt sich jetzt schon am Beispiel Skype. Die P2P-Telefonie wird nach Angaben des Dienstes von praktisch allen Mobilfunkanbietern des Landes unmöglich gemacht. Dabei geht es nach Einschätzung von Skype aber nicht um das Datenaufkommen des Dienstes, sondern schlicht um die Gefahr sinkender Einnahmen. Denn Skype-Gespräche via Internet sind günstiger als die herkömmliche mobile Telefonie.

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