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Dass die Deutsche Telekom für ihre US-Tochter einen Deal plant plant, wurde schon seit Tagen vermutet. Dennoch kommt die Pressemitteilung jetzt etwas überraschend: AT&T soll T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar übernehmen.

Dies zumindest, wenn die US-Wettbewerbshüter nach einer vermutlich längeren Überprüfungszeit der getroffenen Veinbarung ihren Segen geben. Denn AT&T ist jetzt schon der zweitgrößte Mobilfunk-Anbieter in den USA und durch die Übernahme wird es dem Unternehmen gelingen, den Konkurrenten Verizon Wireless zu überholen.

Vor diesem Hintergrund ist die Motivation von AT&T zu dieser Übernahme unschwer zu erraten. Zumal die Übernahme für AT&T den Vorteil bringt, nun 95% der US-Bevölkerung schnelle 4G-Zugänge anbieten zu können. Laut Pressemitteilung sollen jetzt 46,5 Millionen Amerikaner mehr in den Genuss dieser AT&T-Zugänge kommen. Diese Möglichkeiten hatten sie zwar auch schon zuvor via T-Mobile, doch jetzt darf ihnen AT&T für diesen Service die Rechnung stellen.

Etwas unklarer ist allerdings, wieso die Deutsche Telekom auf ihr US-Standbein verzichten möchte, das ihr vor nunmehr 10 Jahren ein Investment von 24 Milliarden Dollar wert war (VoiceStream-Übernahme). Jetzt soll die Deutsche Telekom im Rahmen des Deals zwar auch 8% der AT-Anteile sowie einen Sitz im Vorstand erhalten. Doch unterm Strich verabschiedet sich die Deutsche Telekom damit aus dem nicht unprofitablen US-Geschäft.

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