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In dem nun schon seit sechs Jahren geführten Rechtsstreit gegen Apple wegen angeblicher Verletzung des US-Wettbewerbsrechts kommt es zu einer unerwarteten Vorladung: Apple-Chef Steve Jobs soll höchstpersönlich vom Gericht einvernommen werden.

Der derart Einbestellte hat nach Einschätzung des Gerichts das notwendige Wissen aus erster Hand, wenn es um die Software-Updates des Jahres 2004 geht. Nach diesem iTunes-Update waren die von RealNetworks angebotenen Musikstücker "erneut inkompatibel zum iPod".

Das als Sammelklage angelegte Verfahren nahm im Jahr 2005 seinen Auftakt, als ein Kläger sich darüber beschwerte, dass Apples iPod nicht in der Lage ist, die in anderen Online-Shops erworbenen Musikstücke abzuspielen. Konkret ging es damals um den Vorwurf, dass Apple das im Jahr 2004 von Real Networks eingeführte Real Harmony behinderte. Mit Harmony war es möglich, Musikstücke zum Preis von 49 Cent pro Titel zu erwerben. Apple verlangte damals noch einheitlich 99 Cent für seine Musikstücke im AAC-Format. Doch schon kurz nach dem Harmony-Start warnte Apple die Benutzer von Reals neuem System, das ein iTunes-Update dem billigen Musikgenuss ein schnelles Ende bereiten könnte. Tatsächlich führte ein Update im Spätjahr 2004 dazu, dass der iPod nicht mehr zum Abspielen der Harmony-Stücke geeignet war.

Jetzt, sechs Jahre und über 500 gerichtliche Schriftstücke später soll nun Jobs selbst darüber Auskunft geben, warum dieses Software-Update die Real-Downloads nicht mehr akzeptierte.

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