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Egal, wie viele Studien es zu diesem Thema noch geben wird, die "Strahlung" von Mobilfunkgeräten und ihre angebliche Auswirkung auf die menschliche Gesundheit (oder auch auf die Gesundheit von Bienen) wird ein Dauerbrenner bleiben. Umso erstaunlicher ist es, dass Apple-Chef Steve Jobs sich höchstpersönlich gegen eine iPhone-App ausgesprochen hat, mit der das Ausmaß der Abstrahlung gemessen werden kann. Obwohl er mit dieser Ablehnung den unerwünschten Streisand-Effekt (Wikipedia) provoziert.

Vielleicht liegt es daran, dass die Macher der App von der israelischen Software-Schmiede tawkon die eigene Anwendung mit dem Thema "Antennagate" in Verbindung brachten. Ihre Argumentation ist es, dass Geräte unter schlechten Empfangsbedingungen stärker "strahlen" als normal. Wird ein iPhone 4 also mit dem Todesgriff umklammert, wird gleichzeitig das Hirn des Benutzers der verstärkten iPhone-Strahlung ausgesetzt.

Tawkon bemüht sich zwar, dieses Problem auch auf andere Hersteller zu übertragen. Schließlich war es Jobs selbst, der erklärt hat, dass praktisch alle Smartphones unter dem Problem leiden, dass ihre Empfangsleistung bei einer bestimmten Haltung der Hand abnimmt. Und genau das weist tawkon mit seiner App auch beim Blackberry und bei Googles Nexus One nach.

Dennoch meint Jobs zu der Software, dass "kein Interesse" an einer Aufnahme der App im iTunes Store besteht. Das wiederum hat die Entwickler bisher lediglich dazu gebracht, die eigene Software auf dem Cydia Marktplatz für "befreite" iPhones ("Jailbreak") anzubieten. Der Popularität der Software tut das sicher keinen Abbruch. Doch auch das scheint Jobs nicht zu kümmern.

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