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25. März 2011
Posted in Internet News
Seit Jahren wird in den Medien regelmäßig davor gewarnt, dass die IP-Adressen zur Neige gehen. Vor allem in heißen Sommermonaten oder in anderen nachrichtenarmen Zeiten waren diese Warnungen besonders eindringlich. Doch jetzt scheint es tatsächlich ernst zu werden. Die letzten freien Blocks wurden von der IANA delegiert und noch viel wichtiger: Microsoft hat 7,5 Millionen Dollar gezahlt, um sich 666.624 IP-Adressen aus dem Bestand des bankrotten US-Herstellers Nortel zu sichern.
Thinq spricht in diesem Zusammenhang von einem "Panikkauf" und das Finanz-Blog AllThingsDigital geht davon aus, dass diesem Deal noch weitere folgen werden. Man muss kein Hellseher sein, um dieser Prognose zuzustimmen. Nachdem IANA die letzten IP-Blocks vergeben hat, richten sich nun die Augen auf die Regional Internet Registries (RIR) und man geht davon aus, dass APNIC im Mai oder Juni als erste RIR ihr IP-Pulver verschossen hat.
Bis zum Jahr 2012 soll der Umstieg auf den Nachfolger IPv6 möglichst abgeschlossen sein, ist oft zu hören. Doch eine Garantie dafür kann niemand geben. Und solange der Umstieg auf IPv6 noch nicht abgeschlossen ist, werden herkömmliche IP-Adressen ein heiß begehrtes Handelsgut bleiuben. Auch wenn man wie Microsoft über 11 Dollar pro Adresse zahlen muss.
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