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Das Wall Street Journal bestätigt ein seit Wochen kursierendes Gerücht. Google plant demnach in Zusammenarbeit mit MasterCard und Citigroup ein neues Zahlungssystem: Ein Android-Telefon soll in einem Pilotprojekt zu einer elektronischen Brieftasche umgewandelt werden. Es genügt, das Gerät an der Kasse an einem Lesegerät berührungslos vorbeizuführen, um den Zahlungsvorgang einzuleiten.

Bei diesem Verfahren, das bei Kreditkarten in den USA teilweise schon zur Anwendung kommt, erfolgt die Datenübertragung mit Hilfe des Standards der "Near Field Communication" (Wikipedia). Auch mit dem Telefon können die Daten nach diesem Standard übertragen werden und es genügt, das Android-Gerät vor dem Lesegerät vorbeizuführen.

Doch das Telefon ist dabei nicht das Transportmittel für Informationen, die sonst nur dem Karten-Emittenten oder der Bank zugänglich wären. Google wird angeblich zwar keine Transaktionskosten bei diesem Zahlungsmittel einbehalten, doch das Unternehmen wird dafür Zugang zu allen beim Kauf erfassten Informationen erhalten. Womit sich zunächst einmal die Frage stellt, inwieweit Google diese Daten auch an andere Unternehmen abgeben kann. Auch ein weiterer noch offener Punkt betrifft die Privatsphäre der Käufer: Darf Google die beim Kauf erhaltenen Informationen nutzen, um noch besser angepasste lokale Werbung auf den Geräten einzublenden?

Noch scheint es zu früh, über derartige Folgen zu spekulieren, denn das Bezahlsystem Googles befindet sich noch in einer sehr frühen Phase. Allerdings lässt eine Patentanmeldung vom November vergangenen Jahres den Eindruck entstehen, dass Google an einem Verfahren arbeitet, das einer entsprechenden Anwendung tatsächlich Informationen über den gesamten Kaufvorgang überlassen würde. Ein solches Verfahren würde möglicherweise sogar in den USA auf datenschutzrechtliche Bedenken stoßen.

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