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Apple hat in den USA geschafft, was sich jeder Markenhersteller wünscht: Das Unternehmen konnte sich bei den Kindern und Jugendlichen des Landes als Trendmarke etablieren. Mit dem Erfolg, dass heute schon fast jeder fünfte Teenager (17%) mit einem iPhone ausgestattet ist und bei weiteren 37% der Kauf eines Gerätes in den nächsten sechs Monaten beabsichtigt ist.

Bei Befragungen dieser Art kann man meist davon ausgehen, dass die selbst geäußerten Kaufabsichten der Befragten überhöht angegeben werden. Das gilt auch bei den halbjährlich stattfindenden Umfragen von Piper Jaffray, bei denen die Kaufabsichten immer deutlich über den Eigenauskünften zum iPhone-Besitz auch der nachfolgenden Umfragen liegen. Doch die allgemeine Aussage der Investment Bank, dass die Kaufabsicht der Umfragen zu einer Erhöhung der Marktanteile führt, ist schon zutreffend.

Ähnlich wie beim iPhone scheint in dieser Hinsicht auch die Entwicklung beim MP3-Player iPod verlaufen zu sein: Wobei Apples Marktanteil bei diesen Playern laut Piper Faffray heute bei 86% liegt. Bei der letzten Umfrage waren es noch 76%. Allerdings haben in der Umfrage der Banker nur noch 80% der befragten Jugendlichen überhaupt angegeben, einen MP3-Player zu benutzen. Im Herbst waren es noch 90%, aber der Anteil der Jugendlichen, die Musik auf ihrem Telefon hören, macht sich wohl allmählich bemerkbar.

Dass die Entwicklung beim iPhone durchaus ähnlich verlaufen könnte wie beim iPod, zeigt auch das folgende Ergebnis: 70% der Jugendlichen kaufen ihre Musik überwiegend online und davon wiederum lassen 95% ihr Geld bei iTunes, also ebenfalls bei Apple. Auch dadurch dürfte eine gewisse Markentreue erzeugt werden, die bei iPod-Benutzern den Kauf eines iPhone wahrscheinlich macht. Allerdings gibt es da immer noch die zwei Drittel (65%) der Befragten, die angeben, vorwiegend ein P2P File Sharing zu benutzen. Die Jugendlichen, die ihre Musik vorwiegend kaufen, sind also eigentlich in der Minderheit (35%).

Doch das iPhone dient nicht nur dem Musikhören und der Kaufreiz bei Apple-Produkten scheint sich auch jetzt schon auf das iPad zu übertragen. Denn bei der aktuellen Umfrage, bei der erstmals diese Frage gestellt wurde, gaben 22% der Befragten an, ein iPad zu besitzen und 22% äußerten den Wunsch, ein solches Tablet zu kaufen. Womit sich andeutet, dass auch diese Geräte bald zur (sozial erwünschten) Grundausstattung der US-Teenager gehören.

Apple dürfte damit mehr gelungen sein, als nur die Eroberung der jungen Käuferschichten. Schon Microsoft hat in den letzten Jahrzehnten immer großzügig investiert (bzw. hohe Preisnachlässe gewährt), um Kinder und Jugendliche an US-Schulen zur Nutzung von Microsoft-Produkten zu bringen. Schließlich ist die Hoffnung nicht unberechtigt, dass früh geprägte Kunden der Marke lange Zeit treu sein werden.

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