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26. Juni 2006
Posted in Internet News
Wieder einmal wird Google beschuldigt, mit Password geschützte Daten gespidert und im eigenen Index erfasst zu haben. So lautet jedenfalls der Vorwurf, den die Schulverwaltung der Catawba Schulen im US-Bundesstaat North Carolina gegen die Suchmaschine erhebt.
Wie es in einem Medienbericht heißt, auf den auch die Schulleitung Bezug nimmt, wurde in diesem Fall sogar eine Einstweilige Verfügung gegen die Suchmaschine erwirkt. Inzwischen sollen die fraglichen Daten - Namen, Testergebnisse und Sozialversicherungsnummern von über 600 Schülern der 7. und 8. Klasse - von Google komplett aus dem Index entfernt worden sein.
Doch es bleibt die Frage, wie diese Daten überhaupt ihren Weg in den Index beziehungsweise Cache der Suchmaschine finden konnten. Wie zuletzt unter der Überschrift "Googlebot - 'Spider des Grauens'" beschrieben, können beispielsweise strukturelle Sicherheitsprobleme in Content Management Systemen zu dramatischen Folgen führen. In dem dort beschriebenen Fall folgte der Googlebot auch Links, die zur Löschung der Dateien führte.
Aber im Fall der aktuell betroffenen Schule scheidet diese Möglichkeit aus. Vielmehr wird dort ein DocuShare-Server von Xerox eingesetzt, der eigentlich einen höheren Sicherheitsstandard garantieren sollte - selbst wenn auch diese Software eine Cookie-Authentifizierung des Benutzers akzeptiert. So oder so scheint jedenfalls festzustehen, dass Daten von diesem Server in den Google-Index geraten konnten. Nun wird die Frage nach dem "Wie" zu klären sein.
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