Preispiraten Preispiraten 6.5 - der intelligente Preisvergleich!

Noch bequemer geht es nicht: Suchen Sie nach Online-Auktionen in 18 Ländern. Wir erinnern Sie per Mail oder SMS, wenn der Hammer fällt. Für den perfekten Preisvergleich suchen die Piraten zusätzlich in über 10.000 Shops nach den günstigsten Angeboten. Mit Google Maps zeigen Ihnen die Piraten, wo ihr Schnäppchen zum Verkauf steht. Dazu gibt es Testberichte und weitere Hilfen. Auch für Ihre nächste Urlaubsreise!

Testen Sie selbst auf preispiraten.de ! Selbstverständlich kostenlos.

 

Microsoft hat anlässlich der Mix11-Konferenz unter anderem eine Entwicklungsumgebung für Kinect angekündigt, die noch in diesem Frühjahr (Mai?) veröffentlicht werden soll. ReadWriteWeb geht so weit, in dieser Technologie Microsofts Zukunft für Windows zu erkennen.

Eine sicher sehr optimistische Prognose, doch es lohnt sich, den Gedanken aufzugreifen, denn Kinect ist die mit Abstand herausragendste technische Neuerung, die Microsoft in den letzten Monaten wenn nicht gar Jahren auf den Markt gebracht hat. Dabei handelt es sich nicht nur um einen theoretischen Erfolg. Kinect hat dem letzten Quartalsbericht des Unternehmens ein echtes Highlight verschafft und die Verkaufszahlen waren sogar für einen Guiness-Rekord gut (das innerhalb der ersten 60 Tage sich am besten verkaufende Gerät aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik).

Doch dieser Erfolg ist es vielleicht weniger, der Microsoft beflügelt. Noch wichtiger dürfte sein, mit welchem Enthusiasmus Entwickler und Tüftler die Bewegungssteuerung für kreative neue Funktionen einsetzten. Mehr als einmal wurde Kinect dafür in der Fachpresse mit der Darstellung des User Interface in dem Science Fiction "Minority Report" verglichen.

Auch Microsoft wittert, dass die Kinect-Technologie mehr als nur eine Anwender-Schnittstelle für Xbox-Spiele sein kann und will den Entwicklern mit dem angekündigten SDK weiteren Spielraum geben. Allerdings wird dies auf die nicht-kommerzielle Nutzung eingeengt. Schließlich wird man über die wirtschaftliche Verwertung erst einmal selbst entscheiden können. Doch die Kinect-Technologe könnte sehr leicht zum Teil des Windows-Systems werden und dort vielleicht auch neue Einsatzzwecke für den heimischen PC schaffen. Der wird mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Geräte zwar immer häufiger totgesagt. Doch er begründet Microsofts Monopolanspruch wesentlich mit und von daher wird das Unternehmen auch alles tun, den PC nicht sterben zu lassen, sondern ihm neue Einsatzbereiche zu verschaffen. Einen Wirkungskreis, der möglicherweise außerhalb des bereits überbevölkerten mobilen  Bereichs liegt..

Links:



Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.

am häufigsten aufgerufen...