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27. April 2011
Posted in Internet News
In der vergangenen Woche hat Nokia den seit Monaten bekannten Pakt mit Microsoft durch Unterschrift des Vertrags besiegelt. In dieser Woche wird nun das erwartbare Ergebnis der Neuausrichtung bekannt: Der notwendigen Umstrukturierung werden 4.000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen, weitere 3.000 Beschäftigte aus dem Bereich der Symbian-Entwicklung werden von dem Beratungsunternehmen Accenture übernommen. Was zunächst einmal bedeutet, dass sie auch nicht mehr auf der Lohnliste Nokias erscheinen.
Der größte Teil der Entlassungen wird im Heimatland des Unternehmens erwartet. Dort sollen 1.400 von derzeit 12.000 Arbeitsplätzen gestrichen werden.Ebenfalls betroffen ist Dänemark, wo 950 Nokia-Mittarbeiter das Handtuch nehmen. Der deutsche Standort Ulm wird offenbar unbehelligt bleiben und soll sogar ausgeweitet werden. Es ist demnach geplant, Ulm später sogar zu einer "Core Site" für die Meltemi-Produktion auszubauen. Unter diesem Code-Namen werden die geplanten Windows-Telefone Nokias zusammengefasst.
Als weitere Core Site für Meltemi ist das finnische Oulu vorgesehen. Eine ebenfalls wichtigere Rolle wird in Zukunt die Niederlassung in Peking spielen. Dort wird man sich allerdings auf die Herstellung der Featurephones S30 und S40 samt Anwendungsentwicklung konzentrieren. Also sozusagen auf das Kerngeschäft Nokias, denn die Symbian-Produktreihe soll mit Unterstützung von Accenture langsam auslaufen und gerade die einfacher gestrickten Featurephones werden dabei eine große Rolle spielen. Was vor allem dann von Bedeutung sein wird, wenn sich die Windows-Pläne Nokias nicht wie erhofft entwickeln sollten.
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