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09. Mai 2011
Posted in Internet News
Ein Vorabbericht, den das Fortune Magazin auszugsweise anderen US-Medien zur Verfügung gestellt hat, macht derzeit die Runde. In dem Bericht des Autors Adam Lashinsky geht es um aktuelle Bemühungen bei Apple, sich aktiv auf einen Weggang von Steve Jobs vorzubereiten.
Die in verschiedenen US-Medien erschienenen Berichte lassen sich im Grunde auf eine Aussage eindampfen: Jobs selbst hat Wissenschaftler angeheuert, die Apple auf die Post-Jobs-Ära vorbereiten sollen. Wissenschaftler wie Joel Podolny, früher Dekan der "Yale School of Management", sollen zu diesem Zweck beispielsweise Fallstudien entwickeln. Diese Fallstudien konzentrieren sich auf Apples jüngste Geschäftsentscheidungen und die interne Kultur des Unternehmens. Sie werden exklusiv den eigenen Mitarbeitern vorgestellt und Top-Manager wie Tim Cook und Ron Johnson übernehmen es, die Fallstudien zu präsentieren.
Weitere Details wird man - wenn überhaupt - erst von dem Fortune-Bericht erwarten können. Doch immerhin liefert das Magazin damit einen Hinweis, dass es solche Vorbereitungen bei Apple gibt. Die International Business Times weist daraufhin, dass das Unternehmen zuletzt im Januar diess Jahres in dieser Hinsicht widersprüchliche Signale aussandte. Denn erst wurde den Aktionären empfohlen, bei der Hauptversammlung gegen die Entwicklung einer Nachfolgeregelung zu stimmen. Kurz darauf wiederum wurde bekannt gegeben, dass Jobs erneut eine krankheitsbedingte Auszeit nehmen muss.
Seither ist Jobs nur noch extrem selten öffentlich in Erscheinung getreten und nicht nur an der Börse fragt man sich, welchen Weg das Unternehmen ohne seinen charismatischen, aber auch schwierigen Chef nehmen wird.
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