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Zwei schwedische Computer-Experten wurden auf den Philippinen wegen Menschenhandels zu lebenslanger Haft verurteilt. Die beiden haben in einem Bürogebäude unbestritten für einen Internet-Dienst gerabeitet, in dem 17 Frauen vor Kameras Dienstleistungen aus dem Bereich des Cybersex lieferten.

Laut ihren Angaben waren sie als IT-Berater angeworben worden und sollten sich um die Computer-Anlage des Cyersex-Únternehmens kümmern. Sie seien auch erst einen Monat vor ihrer Verhaftungs ins Land gekommen und wollen nicht als Inhaber des Unternehmens angesehen werden. Wer sie angeworben hat, wollen sie allerdings auch nicht angeben. Stattdessen rechtfertigen sie den Betrieb des Unternehmens mit der Angabe, dass Prostitution auf den Philippinen allgegenwärtig ist, und dass alle im fraglichen Unternehmen beschäftigten Frauen volljährig sind.

Man wolle sie als Ausländer nun zum Sündenbock machen, sie als Jagdtrophäe präsentieren, um den USA zu beweisen, dass das Land etwas gegen den Menschenhandel unternimmt. Und vielleicht haben sie mit dieser Vermutung sogar teilweise recht. Der Richter jedenfalls begründet die Härte des Urteils damit, dass der mangelnde Respekt vor den philippinischen Frauen und die Verletzung der Gesetze des Landes die strengste Verurteilung verdiene.

Wenn das die Botschaft an die Weltöffentlichkeit sein soll, dann ist sie recht deutlich formuliert. Und mindestens eine philippinische Frauenrechtsgruppe begrüßt diese Botschaft, denn so wie es von dort heißt, handelt es sich um den ersten Erfolg bei der Bekämpfung ausländischer Porno-Unternehmen auf den Philippinen.

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