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Das Flugdrohnenprojekt Sensefly aus der Schweiz wird nun auch noch um eine Software erweitert. Wie die Schweizer in YouTube-Videos zeigen, lassen sich damit schon beachtliche 3D-Darstellungen etwa von Städten erstellen. Ein Projekt, das ahnen lässt, mit welchen Entwicklungen man noch rechnen muss.

Beide Projekte, die Flugdrohne Sensefly sowie die Stitch-Software Pix4D (bzw. PixUAV) scheinen im Umfeld der "Ecole Polytechnique Federale de Lausanne" entstanden zu sein und müssen - was die unternehmerische Umsetzung angeht - wohl noch als semi-professionell bezeichnet werden.

Die verschiedenen auf Websites beziehungsweise in Mails angegebenen Adressen scheinen jedenfalls eher privater Natur zu sein. Lediglich hinsichtlich der Preisvorstellungen - knapp 10.000 Schweizer Franken für eine Drohne - sind die Entwickler bereits als Voll-Profis zu bezeichnen.

{youtubejw}JKWp1LObtXo{/youtubejw}

Doch auch wenn es sich hierbei vielleicht um ein noch nicht ganz ausgereiftes Produkt handelt, sind die ersten Ergebnisse schon beachtlich und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch andere Entwickler sich an Arbeit machen, um eine Art Discount-Luftkartografierung auf den Markt zu bringen.

Potential für solche Produkte dürfte es geben. Und seien es (Hobby-) Archäologen, die sich für kostengünstige Verfahren der Luftbildarchäologie interessieren, oder um Häuslebauer, die selbst Luftaufnahmen machen wollen.

Sensefly und Pix4D sind somit vermutlich nur Vorboten kommender Entwicklungen und man fragt sich, welche Probleme das noch mit sich bringen wird. Denn schon das Projekt Google Street View hat für reichlich Diskussion bezüglich einer möglichen Verletzung der Privatsphäre gesorgt. Obwohl bei Street View eigentlich nur aufgezeichnet wurde, was jeder Passant auf der Straße sehen kann.

Vorhaben wie Pix4D haben dagegen die Bodenhaftung verloren und könnten noch weitaus mehr Konfliktpotential enthalten. Und gerade der von Pix4D verfolgte Ansatz zeigt, dass bald jedermann die Möglichkeit haben könnte, 3D-Modelle zu erstellen. Denn die von den Schweizern entwickelte Software ist nicht nur in den Versionen "light" und "Server" erhältlich.

Es ist auch jetzt schon eine Cloud-Version vorgesehen, bei der Bilder auch von vielen Anwendern beigesteuert werden könnten. Wie lange kann es da noch dauern, bis 3D-Oberflächenmodelle auch im Rahmen des Crowd Sourdcing entstehen?

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