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25. Mai 2011
Posted in Internet News
Wie erwartet hat der US-Buchhändler Barnes & Noble eine neue Version des Lesegeräts Nook veröffentlicht und zugleich einen niedrigen Preis für das Gerät angekündigt. Da kann man kaum von Zufall sprechen, wenn Amazon am gleichen Tag den Preis für das Kindle 3G senkt.
Nur noch 164 Dollar kostet das Kindle 3G mit "weltweitem Mobilfunkzugang" inclusive, wobei Amazon Deutschland für das Gerät 189 Euro verlangt. Doch für den europäischen Markt ist die neueste Preissenkung auch nicht in erster Linie gedacht, denn Barnes & Noble vertreibt das Nook nur in den USA. Dort aber wird das 3G-Modell Amazons von vielen Nook-Interessenten als Alternative angesehen, denn bei dem Lesegerät von Barnes & Noble kann man neue Bücher nur via WiFi beziehen.
Dafür soll das Nook weitere Vorteile wie etwa eine Akku-Laufzeit von zwei Monaten bieten. Das verbilligte Kindle wiederum lockt mit Rabatten und geldwerten Geschenken. Der Preis- und Ausstattungskampf zwischen beiden Buchhändlern geht also mit gewohnter Schärfe weiter. Was vor allem die Verbreitung der elektronischen Bücher weiter beschleunigen wird.
Die Frage ist nur, wann Amazon aus dem Buchlesegrät eine Amazon-Kaufmaschine macht. Denn der einstige Buchhändler betreibt inzwischen längst einen Shop, in dem alles zu haben ist und die beim Kindle 3g ausgelobten Rabatte betreffen auch das sonstige Warenangebot. Warum also sollte Amazon nicht die Chance nutzen, aus dem Kindle einen mobilen Bestellkatalog zu machen?Dann würde es sich auch eher lohnen, über eine kostenlose Abgabe des Kindle nachzudenken.
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