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Die WebProNews weisen auf einen weiteren Aspekt der Online-Veröffentlichung von "Enthüllungen" hin: Ein Video, das die brutale Behandlung von Tieren auf einem Schlachthof in Texas zeigt, wurde zunächst von YouTube gelöscht - weil die im Video gezeigte Gewalt gegen die Richtlinien des Dienstes für zulässige Inhalte verstoßen. Doch dann forderten Tierschützer YouTube dazu auf, das Video wieder freizugeben. Mit dem Erfolg, dass nun polizeilich gegen die Tierquäler vorgegangen wird.

Das Argument der WebProNews ist es nun, dass die polizeilichen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Veröffentlichung zu sehen sind. Wäre das Video nicht bei YouTube zu sehen gewesen, dann wäre das Fehlverhalten auf dem Schlachthof möglicherweise ungesühnt geblieben.

Dabei darf man aber auch nicht vergessen, welches Risiko YouTube mit der Veröffentlichung solcher Videos auf sich nimmt. Denn bei der Veröffentlichung der Tierquälereien könnte der Google-Tochter genausogut vorgeworfen werden, Grenzen zu überschreiten: "Bei Google heiligt der Zweck die Mittel. Um das Publikum zu befriedigen, scheut man auch vor brutalsten Inhalten nicht zurück".

Das Video dennoch wieder öffentlich zu machen, war vor diesem Hintergrund eine selten mutige Entscheidung Googles. Auch wenn das Video erst nach einem Login angesehen werden kann. Der mit YouTube konkurrierende Dienst Vimeo dagegen hat das Video entfernt und plant keine weitere Veröffentlichung. Auch wenn die Tierschützer bei Vimeo ähnlich wie bei YouTube um Unterstützung gebeten hatten.

Links:

WebProNews 

Video (Login erforderlich)



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