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10. Juni 2011
Posted in Internet News
Eine amerikanische Hausfrau, auf der Suche nach "Beweisen" für den anstehenden Scheidungsprozess, hat ihrem Noch-Ehemann eine fiese Facebook-Falle gestellt. Sie legte ein Konto im Namen eines nicht-existenten weiblichen Teeangers an und ließ das Girlie sich auch gleich noch bei ihrem Ex als Freund anbiedern.
Dieser reagierte schnell, freundete sich mit der 17jährigen an, gestand ihr seinen Hass auf seine Frau und auch seine Pläne, die nicht mehr benötigte Haushaltshilfe mit Brutfunktion loszuwerden. Er habe hierzu ein GPS-Gerät an ihrem Fahrzeug installiert, um sie erst orten und dann - je nach Gelegenheit und Tagesform - zu entleiben. Danach wolle er mit der neuen Facebook-Bekanntschaft gemeinsam in eine bessere Zukunft fliehen.
Mit dieser Information bewaffnet, ging das mutmaßliche Opfer natürlich zur Polizei, die ebenfalls nicht lange fackelte. Der Ehemann wurde umgehend festgenommen. Wegen der Installation und Überwachung mit einem GPS-Gerät - das tatsächlich gefunden wurde - sowie wegen der angeblich von ihm gehegten Mordpläne.
Nach vier Tagen Haft wurde der Mann allerdings wieder auf freien Fuß gesetzt. Er konnte eine schon Tage zuvor verfasste und notariell Zeugenaussage beibringen, in der er sein Vorgehen angekündigt hatte. Eine Abschrift hatte sicherheitshalber einem zuverlässigen Verwandten gegeben.
Die von seiner Frau gestellte Falle hatte er sofort erkannt und sich absichtlich dem unreifen Früchtchen verbal ausgeliefert: "Ich werde diese Person anlügen, um einen greifbaren Beweis dafür zu erhalten, dass meine Frau schon wieder in meinem Leben herumpfuscht".
Was soll man sagen? In manchen Fällen ist eine Scheidung wirklich das Beste.
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