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15. Juni 2011
Posted in Internet News
Das Blog Infinite Apple hat den Datenverkehr zwischen iPhone-Geräten (iOS5) und Apples neu gestartetem Cloud Service iCloud unter die Lupe genommen. Mit dem schon interessanten Ergebnis, dass Apples Wolkenspeicher sich mit größter Wahrscheinlichkeit der Hilfe von Amazon und Microsoft bedient.
Die in den HTTP Headern gefundenen Informationen zeigen demnach, dass bei der Benutzung der iCloud auch die Infrastruktur der Cloud Services von Microsoft Azure und Amazon S3 in Erscheinung tritt. Die naheliegende Reaktion auf diese Feststellung ist kurz und bündig: Na und?
Eigentlich sollte längst bekannt sein, dass Firmen von dieser Größenordnung meist als "Frenemies" anzusehen sind, als befreundete Feinde. Gerade Apple und Microsoft haben in den letzten beiden Jahrzehnten diese Form der Kooperation gepflegt, wobei Apples Existenz an einem Punkt der Firmengeschichte ohne Microsofts finanzielle Unterstützung am Ende gewesen wäre. Heute hat Apple den früheren Retter in mehrfacher Hinsicht überholt und ist nun in Sachen Cloud Computing Kunde bei Microsoft Kunde.
Die zeitgleich mit der iCloud-Präsentation erfolgte Ankündigung eines neuen, gigantischen "iDataCenter" mit fast 50.000 qm Fläche wird dadurch nicht in Frage gestellt. Apple wird dieses Data Center bauen und sich beim künftigen Betrieb von IBM, Veritas und Oracle unter die Arme greifen lassen. Vielleicht aber auch - so wie jetzt schon - von Amazon und Microsoft. Warum auch nicht?
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