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17. Juni 2011
Posted in Internet News
Reuters berichtet über den Fortgang des von Oracle angestrengten Patentstreits gegen Google. Demnach hat das Gericht eine erste Entscheidung gegen Google getroffen. Das beklagte Unternehmen soll die von Oracle in der Klage spezifizierten Schäden nicht länger geheimhalten. Google soll zuvor das Gericht dazu aufgefordert haben, einige dieser Informationen vertraulich zu behandeln.
Ob mit dieser Auflage Überraschungen ans Tageslicht kommen werden, bleibt abzuwarten. Klar scheint jedenfalls, dass Oracle "mehrere Milliarden Dollar" ("in the billions") an Schadensersatz fordert, weil Google im Zusammenhang mit Android Java-Patente verletzt haben soll.
Als Sun diese Klage im vergangenen Jahr anstrengte, hatte das Unternehmen selbst gerade die Übernahme von Sun Microsystems abgeschlossen, wofür Oracle 5,6 Milliarden Dollar geboten hatte. Wenn Oracle jetzt also mehrere Milliarden Dollar für die Verletzung der Patente durch ein Unternehmen fordert, so entspricht das vermutlich einem beträchtlichen Teil des Kaufpreises. Beide Seiten scheinen in diesem Streit allerdings zu pokern, denn es wird vermutet, dass Google und Oracle schon einige Zeit vor der Klage über Lizenzzahlungen verhandelten.
Wobei Google inzwischen eine Überprüfung von vier der sieben strittigen Patente beantragt hat. Die von Oracle geforderten Summen hat Google ebenfalls schon als das Ergebnis einer "ergebnisorientierten" Schadensberechnung bezeichnet. Vielleicht werden heute mehr Einzelheiten dieser Einschätzung zu Tage gefördert.
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