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22. Juni 2011
Posted in Internet News
"Anthony Weiner, du hast Gesellschaft" lästert das Technik-Magazin Penn Olson mit Blick auf den US-Parlamentarier, der vor Tagen wegen eines via Twitter verschickten Fotos seines eregierten Penis' im Feinripp-Kleidchen aus dem Amt ausscheiden musste. In China, so das Magazin, hatte ein Politker ähnliche Verständnisprobleme mit dem Twitter-ähnlichen Microblog Weibo.com.
Der Politiker Xie, von seiner Gespielin liebevoll "Pangpang" genannt, verabredete sich mit dieser via Weibo zu einem Treff im Hotel und er hatte dabei keine geschäftliche Sitzung im Sinn. Beiden war aber nicht bewusst, dass ihre Konversation bei Weibo tausende von Beobachtern anzog. Richtig süß ist das Weibo-Posting der jungen Dame, in dem sie ihren Pangpang dazu ermahnt, sie nicht anzurufen oder eine SMS zu schicken. Man sollte besser Weibo benutzen, um den Treffpunkt zu bestimmen.
Als später ein Journalist den Politker anrief und ihm erklärte, wie Microblogging funktioniert, zeigte sich Xie geschockt, gestand aber im Unterschied zu besagtem US-Politiker sofort ein, alle Schreiben selbst verfasst zu haben. Weiner dagegen hatte es erst im Stile der US-Politik mit einem absolut glaubwürdigen Dementi versucht und behauptet, ein Hacker habe sein Twitter-Konto in Besitz genommen. Diese Feinheiten der politischen Kommunikation sind in China wohl noch nicht bekannt.
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