LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

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Das kalifornische Start-Up Lytro verspricht eine ganze Menge und könnte es nach Einschätzung von AllThingsDigital auch halten. Lytro hat eine neuartige Foto-Technologie entwickelt, die Light Field-Kamera.

Was die Details dieser Technologie angeht, ist das Unternehmen noch sehr zurückhaltend. Doch das Verfahren scheint darauf zu beruhen, alle von der Linse im Moment der Aufnahme erfassten Lichtinformationen zu speichern (Wikipedia: Lichtfeld). Was es unter anderem möglich macht, das Bild erst nachträglich auf eine bestimmte Entfernung zum Objekt zu fokussieren.

Das klingt phantastisch und wie die vn Lytro bzw. dem Blog des Wall Street Journal gezeigten Bilder ahnen lassen, verspricht das Unternehmen nicht zu viel. Bilder können aus dem Stegreif geschossen werden, eine vorherige Einstellung der Kamera ist nicht nötig. Gleichzeitig kommt die Kamera auch mit deutlich schlechteren Lichtverhältnissen als herkömmliche Digitale aus. "Echte" Fotos, die aus dem Lytro-Rohbild entstanden sind, können wie gehabt in den gängigen Bildformaten genutzt werden. Die Originale, bei denen man problemlos jeden Punkt in jeder Entfernung zur Kamera scharfstellen kann, haben den zusätzlichen Vorteil, auf dem normalen Monitor einen gewissen 3D-Effekt erzeugen zu können. In Verbindung mit 3D-Monitoren soll sogar ein qualitativ hochwertiges räumliches Bild möglich sein.

Lytro hofft, bis zum Jahresende eine erste "Point-and-Shoot" Kamera mit dieser Technologie auf den Markt bringen zu können. Der Preis soll sich dabei in "vernünftigen" Maßstäben bewegen. Doch was heißt das schon, wenn für die ersten Modelle dieser Kameras in den 90er Jahren noch 100 Kameras und ein Supercomputer nötig waren?

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