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Die gesamte Nutzerdatenbank des indischen Groupon-Ablegers Sosasta.com mit den Adressen, den Nutzernamen sowie den Passwörtern (im Klartext) ist einem australischen Sicherheitsberater in die Hände gefallen. Er musste dazu in keinen Rechner des Unternehmens eindringen. Vielmehr hat er die Daten bei Google gefunden.

Der Sicherheitsberater Daniel Grzelak benutzte Google, um nach ungeschützten SQL-Datenbanken (filetype:sql) zu suchen und verwandte dabei Suchbegriffe wie "Password" und "gmail" - in der Annahme, dass solche Datenbanken die Adressen auch von Google Mail-Benutzern enthält.

Die Dateien suchte er, weil er unter shouldichangemypassword.com eine Website geschaffen hat, auf der Anwender die Sicherheit ihrer Mail-Adresse überprüfen können. Ist die angegebene Mail-Adresse schon einmal im Zusammenhang mit einer bekannt unsicheren Datenquelle aufgetaucht, dann empfiehlt sich für den Nutzer dringend die Wahl eines neuen Passwortes.

Und bei Datenbanken, die via Google gefunden werden können, sollte man definitv von einem Sicherheitsproblem ausgehen können. Wobei es wohl selbst den Australier überraschte, einen so dicken Fisch bei Google zu finden. Als er die Datei öffnete, wollte sie angesichts von 300.000 registrierten Anwendern kein Ende nehmen.

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