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30. Juni 2011
Posted in Internet News
Als Microsoft am Dienstag Office 365 vorstellte, das Office-Paket in der Cloud, zeigten sich die Kritiker schon skeptisch. Wieso sollten Kleinunternehmen bereit sein, 6 Dollar oder 5,25 Euro für ein Angebot zu zahlen, das auch kostenlos zu haben ist. Jetzt kommt eine zweite Frage dazu: Wieso sollten europäische UInternehmen für einen Cloud Service zahlen, der ohne ihr Wissen von amerikanischen Ermittlern ausgeschnüffelt werden kann?
Denn Gordon Frazer, der zuständige Microsoft-Manager in Großbritannien hat eine entsprechende Frage ungewöhnlich klar und unmissverständlich beantwortet: Sind Daten, die in einem europäischen Datacenter auf europäischem Territorium gespeichert sind im Zugriffsbereich von Datenanforderungen amerikanischer Ermittler nach dem USA Patriot Act? Eine Frage, die Frazer bejahte, denn sein Unternehmen sei als US-Unternehmen dazu verpflichtet.
Man werde zwar die Kunden wann immer möglich von solchen Ermittlungen informieren. Doch das könne nicht garantiert werden. Weder von Microsoft noch von einem anderen Unternehmen. Was verständlich ist, denn eigentlich sieht der Patriot Act sogar eine Schweigeverpflichtung für alle Unternehmen und Organisationen vor, die zur Herausgabe von Daten aufgefordert werden.
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