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03. August 2011
Posted in Internet News
Laut der Berliner Morgenpost offenbart sich bei eBay gerade ein weiterer Nachteil der US-Vorherrschaft im Internet und Online-Handel: Obwohl das 1962 eingeführte Handels-Embargo der USA gegenüber Kuba längst als eher schädliches historisches Relikt anzusehen ist, werden seine Auswirkungen nun auch in Deutschland spürbar. Deutsche Online-Shops, die Waren aus Kuba anbieten, dürfen keine Paypal-Zahlungen mehr akzeptieren.
Angeblich betrifft das nicht nur Shops, die eBay als Vertriebskanal benutzen, sondern auch die Betreiber externer Shops, die ihren Kunden aber Paypal als komfortables Zahlungsmittel anbieten. Laut dem Bericht der Zeitung soll es sogar zur Sperrung von eBay-Shops gekommen sein, obwohl ein Paypal-Sprecher angibt, dass nur der Zahlungsweg betroffen ist: "Der Händler kann weiter seine Artikel bei Ebay verkaufen, aber nicht über PayPal", zitiert die Zeitung den Paypal-Sprecher.
Auch für die Frage, warum diese Maßnahmen ausgerechnet jetzt eingeführt werden, hat das Blatt eine plausible Erklärung. Nach Angaben von Handelsvertretern sollen die Verkaufszahlen einer "sehr bekannten US-Rummarke" zurückgegangen sein, deren Besitzer in der amerikanischen Lobbyisten-Demokratie über großen politischen Einfluss verfügen. Auf deren Betreiben soll es demnach zurückgehen, wenn Mutter und Tochter sich plötzlich an Kalten Kaffee aus dem Kalten Krieg erinnern.
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