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03. August 2011
Posted in Internet News
Laut Reuters hat sich die Zahl der Beschwerdeführer erhöht, die Google bei der Europäischen Kommission zur Anzeige gebracht haben. Statt der bisher vier bekannt gewordenen Beschwerden sollen den europäischen Wettbewerbshütern inzwischen bereits neun vorliegen.
Genauere Angaben über die Beschwerdeführer und ihre Anliegen kann die Nachrichtenagentur jedoch nicht machen. Etwas konkreter wird nur die Angabe, dass sich hinter drei der fünf neuen Beschwerden jeweils "nationale Regulatoren" verbergen,. womit beispielsweise die Kartellämter einzelner Mitgliedsstaaten gemeint sein könnten. Bei zwei Beschwerden soll es sich dagegen um kleinere Unternehmen handeln.
Eher ein Gemeinplatz ist die Angabe eines von Reuters zitierten Juristen, wonach mit der steigenden Zahl von Beschwerden nicht gleichzeitig auch die Erfolgsaussichten der Kritiker steigen. Wesentlich interessanter wäre es zu erfahren, um welche konkreten Probleme aus welchem Tätigkeitsbereich Googles es sich handelt.
Das Unternehmen mag zwar im Bereich der Suchhilfen quasi eine Monopolstellung einnehmen. Doch das bedeutet noch nicht, dass auch die Beschwerden diesen Bereich betreffen. Auch wenn es bei den bisher bekannten Beschwerden in erster Linie um diesen Sektor ging.
Zuletzt hat sich im Frühjahr 2011 Microsoft bei der Kommission beklagt und dabei gleich verschiedene Probleme im Umfeld der Suchmaschine bemängelt. Auch bei den drei vorherigen Beschwerden ging es um die Benachteiligung von Suchmaschinen, wobei Google auch bei diesen Beschwerden einen Einfluss Microsofts vermutet hatte. Das dürfte zumindest im Zusammenhang mit den Beschwerden der nationalen Regulatoren (hoffentlich) auszuschließen sein.
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